Myelom Glossar / Abkürzungen
| Abkürzung/Begriff | Englisch | Deutsch | Erklärung |
|---|---|---|---|
| ADC | Antibody-drug conjugate | Antikörper-Wirkstoff-Konjugat | Konstrukt aus einem monoklonalen Antikörper und einem Zytostatikum, das gezielt an Tumorzellen bindet und den Wirkstoff dort freisetzt. |
| AE | Adverse Events | Unerwünschtes Ereignis | Jegliches ungünstige medizinische Ereignis unter einer Behandlung, das nicht zwingend kausal mit der Therapie zusammenhängen muss. |
| AL | Amyloid light chain | Amyloid-Leichtkette | Bezeichnet eine Form der Amyloidose, bei der sich krankhaft veränderte Immunglobulin-Leichtketten als Amyloid in Organen ablagern. |
| ASCO | American Society of Clinical Oncology | — | Weltweit führende Berufsorganisation für Ärzte und Onkologiefachleute, die Krebspatienten betreuen; organisiert u. a. den jährlichen ASCO-Kongress mit Präsentation neuer Studienergebnisse. |
| ASCT | Autologous Stem Cell Transplantation | Autologe Stammzelltransplantation | Verfahren, bei dem dem Patienten zuvor entnommene eigene Blutstammzellen nach einer Hochdosistherapie zurückgegeben werden. |
| ASH | American Society of Hematology | — | Größte hämatologische Fachgesellschaft weltweit mit über 15.000 Mitgliedern; organisiert den jährlichen ASH-Kongress, das wichtigste Forum für Hämatologie und hämatologische Onkologie. |
| ASZT | — | Autologe Stammzelltransplantation | Siehe ASCT. |
| BCMA | B-cell maturation antigen | B-Zell-Reifungsantigen | Ein Protein, das auf der Oberfläche von Myelomzellen vorkommt und Zielstruktur für neuere Immuntherapien (z. B. CAR-T, BsAb) ist. |
| BRAF | B-Raf proto-oncogene | B-Raf-Proto-Onkogen | Ein Gen, dessen Veränderung bei einem kleinen Teil der Myelompatienten vorkommt und gegebenenfalls gezielt behandelt werden kann. |
| BsAb / BsMAb | Bispecific monoclonal antibodies | Bispezifische monoklonale Antikörper | Künstlich hergestellte Antikörper, die gleichzeitig an zwei verschiedene Antigene binden können, z. B. an eine Tumorzelle und eine Immunzelle. |
| BWS | — | Brustwirbelsäule | Abschnitt der Wirbelsäule im Bereich des Brustkorbs; häufiger Ort von Myelom-bedingten Knochenläsionen. |
| CAR-T | Chimeric antigen receptor T-cell | Chimäre Antigenrezeptor-T-Zellen | Immuntherapie, bei der körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert werden, dass sie Myelomzellen erkennen und zerstören können. |
| CELMoDs | Cereblon E3 ligase modulator degraders | IMiD-Nachfolger | Neue Klasse immunmodulatorischer Wirkstoffe, die über das Cereblon-Protein wirken und gezielt bestimmte Proteine in Tumorzellen abbauen. |
| CR | Complete remission | Komplettremission | Bestimmte monoklonale Proteine nicht mehr nachweisbar und der Anteil der Plasmazellen im Knochenmark ist stark reduziert. |
| CRAB | Calcium elevation, Renal dysfunction, Anemia, Bone lesions | Hyperkalzämie, Niereninsuffizienz, Anämie, Knochenläsionen | Kriterien für Endorganschäden beim Multiplen Myelom: erhöhte Kalziumwerte, Nierenfunktionsstörung, Blutarmut und Knochenerkrankung. C Hyperkalzämie (> 2,75 mmol/l oder > 0,25 mmol/l oberhalb des oberen Normwerts) R renale Insuffizienz (Serumkreatinin > 2,0 mg/dl oder Clearance < 40 ml/min) A Anämie (Hämoglobin <10 g/dl >2,0 g/dl unterhalb des unteren Normwerts) B Bone(Knochen)-Läsionen in Röntgen, CT und/oder PET/CT |
| CRS | Cytokine release syndrome | Zytokinfreisetzungssyndrom | Potenziell schwere Immunreaktion mit Fieber, Blutdruckabfall und Entzündungszeichen, ausgelöst durch massive Zytokinfreisetzung unter Immuntherapien. |
| CT | Computed tomography | Computertomografie | Röntgenbasiertes bildgebendes Verfahren, das insbesondere Knochenveränderungen und Osteolysen sichtbar macht. |
| DLT | Dose-limiting toxicity | Dosislimitierende Toxizität | Schweregrad einer Nebenwirkung in klinischen Studien, die eine weitere Dosissteigerung verhindert und die maximal tolerierte Dosis definiert. |
| DNA | Deoxyribonucleic acid | Desoxyribonukleinsäure | Träger der Erbinformation einer Zelle. |
| EMA | European Medicines Agency | Europäische Arzneimittel-Agentur | Zentrale EU-Behörde für die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln in der Europäischen Union; bewertet Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Medikamenten und erteilt EU-weite Marktzulassungen. |
| EMD | Extramedullary disease | Extramedulläre Erkrankung | Myelommanifestationen außerhalb des Knochenmarks, z. B. in Weichteilen oder Organen. |
| EMN | European Myeloma Network | — | Europäisches Netzwerk von Myelom-Expertinnen und -Experten zur Förderung von Forschung, Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms. |
| ex vivo | — | Behandlung außerhalb des Körpers | Verfahren, bei dem Zellen oder Gewebe dem Körper entnommen, außerhalb bearbeitet und dann zurückgegeben werden. |
| FcRH5 | Fc receptor-like 5 | Fc-Rezeptor-ähnliches 5-Protein | Ein Protein, das auf der Oberfläche von Myelomzellen vorkommt und Zielstruktur für neuere Immuntherapien. |
| FDA | Food and Drug Administration | US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel | US-amerikanische Bundesbehörde für Zulassung, Sicherheit und Überwachung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und anderen Gesundheitsprodukten in den USA. |
| FISH | Fluorescence in situ hybridization | Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung | Genetisches Untersuchungsverfahren, mit dem unter anderem Deletionen, Zugewinne und Translokationen in Myelomzellen erkannt werden. |
| FLC | Free light chains | Freie Leichtketten (im Serum) | Im Blut zirkulierende leichte Ketten von Immunglobulinen; wichtig für Diagnostik und Verlaufskontrolle beim Myelom. |
| FLCr | Free light chain ratio | Quotient der freien Leichtketten | Verhältnis von kappa- zu lambda-Leichtketten; Abweichungen deuten auf klonale Plasmazellerkrankungen hin. |
| GLP-1 | Glucagon-like peptide 1 | Glukagon-ähnliches Peptid-1 | Darmhormon, das die Insulinausschüttung stimuliert und den Appetit reguliert; therapeutisch bei Diabetes und Adipositas genutzt. |
| GLP-1-RA | GLP-1 receptor agonists | GLP-1-Rezeptoragonisten | Medikamente, die den GLP-1-Rezeptor aktivieren und u. a. bei Typ-2-Diabetes und zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. |
| GPRC5D | G-protein coupled receptor family C group 5 member D | — | Ein Protein, das auf der Oberfläche von Myelomzellen vorkommt und als Zielstruktur für neue Immuntherapien (z. B. CAR-T, BsAb) untersucht wird. |
| ICANS | Immune effector cell-associated neurotoxicity syndrome | Immun-Effektor-Zell-assoziierte Neurotoxizität | Neurologische Nebenwirkung nach CAR-T- oder anderen Zelltherapien mit Symptomen wie Verwirrtheit, Sprachstörungen oder Krampfanfällen. |
| IFE | Immunofixation electrophoresis | Immunfixationselektrophorese | Labormethode zum Nachweis und zur Typisierung monoklonaler Proteine in Serum oder Urin. |
| Ig | Immunoglobulin | Immunglobulin | Antikörper beziehungsweise Eiweiß des Immunsystems. Die Hauptklassen sind IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. |
| IMiD | Immunomodulatory imide drugs | Immunmodulierende Substanzen | Wirkstoffklasse mit immunmodulatorischer und antitumoraler Wirkung; Beispiele: Lenalidomid, Pomalidomid, Thalidomid. |
| IMWG | International Myeloma Working Group | — | Internationale Arbeitsgruppe, die unter anderem Diagnose-, Therapie- und Bewertungskriterien für das Multiple Myelom entwickelt. |
| in vivo | — | Behandlung im lebenden Körper | Verfahren, das direkt im Organismus stattfindet (im Gegensatz zu ex vivo). |
| ISS | International Staging System | Internationales Stadiensystem | Internationales Stadiensystem zur Prognoseeinschätzung anhand bestimmter Blutwerte, vor allem Beta-2-Mikroglobulin und Albumin. |
| ITT | Intention to treat | — | Analysemethode in klinischen Studien, bei der alle randomisierten Patienten in ihrer ursprünglich zugeteilten Gruppe ausgewertet werden, unabhängig von Therapieabbruch oder -wechsel. |
| LDH | Lactate dehydrogenase | Laktatdehydrogenase | Enzym im Blut. Ein erhöhter Wert kann unter anderem auf eine hohe Zellumsatzrate hinweisen und für die Prognose relevant sein. |
| LWS | — | Lendenwirbelsäule | Abschnitt der Wirbelsäule im unteren Rücken; häufiger Ort von Myelom-bedingten Knochenläsionen und Schmerzen. |
| M-Protein | Monoclonal protein | Monoklonales Protein | Einheitliches Immunglobulin oder ein Teil davon, das von einem einzelnen krankhaften Plasmazellklon gebildet wird. |
| MALDI-TOF | Matrix-Assisted Laser Desorption/Ionization — Time Of Flight | — | Eine Massenspektrometrie-Methode zur Identifikation von Proteinen und anderen Makromolekülen; in der Myelomdiagnostik zur Detektion monoklonaler Proteine genutzt. |
| MGCS | Monoclonal gammopathy of clinical significance | Monoklonale Gammopathie klinischer Bedeutung | Gruppe von Erkrankungen, bei denen ein monoklonales Protein organschädigend wirkt, ohne dass die Kriterien eines Multiplen Myeloms erfüllt sind. |
| MGUS | Monoclonal gammopathy of undetermined significance | Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz | Vorstufe beziehungsweise Risikozustand mit monoklonalem Protein, aber ohne typische Organschäden oder ausreichende Myelomkriterien. |
| MoA | Mechanism of action | Wirkmechanismus | Beschreibung, wie ein Wirkstoff auf molekularer oder zellulärer Ebene seine therapeutische Wirkung entfaltet. |
| MR | Minor response | Geringfügiges Ansprechen | Therapeutisches Ansprechen mit messbarer, aber unvollständiger Reduktion der Myelomlast; definiert durch bestimmte laborchemische Kriterien. |
| MRD | Minimal residual disease | Minimale Resterkrankung | Kleinste nachweisbare Menge verbliebener Myelomzellen nach einer Behandlung; Nachweis mit hochsensitiven Methoden wie NGS oder Flow-Zytometrie. |
| MRI | Magnetic resonance imaging | Magnetresonanztomographie | Siehe MRT. |
| MRT | Magnetic resonance tomography | Magnetresonanztomographie | Bildgebendes Verfahren ohne Röntgenstrahlung. Es zeigt besonders Knochenmark, Weichteile und fokale Myelomherde. |
| MTD | Maximum tolerated dose | Maximal tolerierte Dosis | Höchste Dosis eines Wirkstoffs, die in klinischen Studien ohne unvertretbare Nebenwirkungen gegeben werden kann. |
| MY-RADS | Myeloma Response Assessment and Diagnosis System | — | Standardisiertes System zur einheitlichen Beurteilung von Myelom-Läsionen in der MRT für Diagnose und Therapiekontrolle. |
| NDMM | Newly diagnosed multiple myeloma | Neu diagnostiziertes multiples Myelom | Bezeichnung für Patienten, bei denen erstmals ein behandlungspflichtiges Multiples Myelom festgestellt wurde. |
| NGS | Next-Generation Sequencing | Next-Generation-Sequenzierung | Moderne, besonders empfindliche Methode zur Untersuchung bestimmter DNA-Abschnitte und zum Nachweis verbliebener Myelomzellen. |
| NK-Zelle | Natural killer cell | Natürliche Killerzelle | Zelle des angeborenen Immunsystems, die virusinfizierte und Tumorzellen erkennen und zerstören kann. |
| ORR | Overall response rate | Gesamtansprechrate | Anteil der Patienten in einer Studie, die ein definiertes therapeutisches Ansprechen (mindestens PR) erreichen. |
| OS | Overall survival | Gesamtüberleben | Zeitspanne von Studienbeginn oder Diagnose bis zum Tod aus beliebiger Ursache; wichtiger Endpunkt in klinischen Studien. |
| PET | Positron emission tomography | Positronen-Emissionstomographie | Bildgebendes Verfahren, das stoffwechselaktive Tumorherde sichtbar machen kann. |
| PET-CT | Positron emission tomography / Computed tomography | Positronen-Emissions-Tomographie / Computertomographie | Kombination aus Positronen-Emissionstomographie und CT. Verbindet Informationen über Stoffwechselaktivität und anatomische Strukturen. |
| PFS | Progression-free survival | Progressionsfreies Überleben | Zeitspanne von Behandlungsbeginn bis zum Fortschreiten der Erkrankung oder Tod; wichtiger Endpunkt in Myelom-Studien. |
| PIs | Proteasome inhibitors | Proteasom-Inhibitoren | Wirkstoffklasse, die das Proteasom hemmt und dadurch Tumorzellen zum Absterben bringt; Beispiele: Bortezomib, Carfilzomib, Ixazomib. |
| PR | Partial remission | Partielle Remission | Therapeutisches Ansprechen mit mindestens 50%iger Reduktion des M-Proteins im Serum bzw. Urin gegenüber dem Ausgangswert. |
| PRO | Patient reported outcomes | Patientenberichtete Ergebnisse | Direkt vom Patienten berichtete Daten zu Symptomen, Lebensqualität oder Funktionsstatus, z. B. via Fragebögen. |
| QoL | Quality of life | Lebensqualität | Maß für das subjektive Wohlbefinden und die Lebensqualität eines Patienten; häufiger Endpunkt in klinischen Studien. |
| R-ISS | Revised International Staging System | Revidiertes Internationales Stadiensystem | Überarbeitete Version des ISS, ergänzt unter anderem um LDH und bestimmte genetische Risikoveränderungen. |
| R2-ISS | Revised Revised International Staging System | — | Weiterentwickelte Version des R-ISS zur genaueren Einteilung von Risikogruppen. |
| RNA | Ribonucleic acid | Ribonukleinsäure | Molekül, das unter anderem genetische Informationen überträgt und an der Bildung von Eiweiß beteiligt ist. |
| RP2D | Recommended phase 2 dose | Empfohlene Dosis für Phase 2 | Dosis, die auf Basis von Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten aus Phase-1-Studien für weitere Studien in Phase 2 empfohlen wird. |
| RRMM | Relapsed/refractory multiple myeloma | Rezidiviertes/refraktäres multiples Myelom | Myelom, das nach anfänglichem Ansprechen wieder fortschreitet (rezidiviert) oder auf eine Behandlung nicht mehr reagiert (refraktär). |
| RVd | Revlimid® (Lenalidomid) + Velcade® (Bortezomib) + Dexamethason | — | Häufig eingesetzte Dreifachkombination als Standardtherapie beim neu diagnostizierten Multiplen Myelom. |
| sCR | Stringent complete remission | Stringente komplette Remission | Komplette Remission mit zusätzlichen unauffälligen Befunden, insbesondere einem normalen Verhältnis der freien Leichtketten. |
| SD | Stable disease | Stabile Krankheit | Kein signifikanter Fortschritt, aber auch kein ausreichendes Ansprechen der Erkrankung unter Therapie. |
| SDM | Shared decision making | Gemeinsame Entscheidungsfindung | Partizipativer Entscheidungsprozess zwischen Arzt und Patient unter Berücksichtigung von Evidenz und Patientenpräferenzen. |
| sFLC | Serum free light chains | Freie Leichtketten im Serum | Siehe FLC. |
| SLiM | Sixty, Light chain, MRI | — | Biomarker-Kriterien für ein behandlungspflichtiges Myelom: mindestens 60% klonale Plasmazellen, deutlich verändertes Leichtkettenverhältnis oder mehr als eine fokale Läsion in der MRT. S Sixty (≥ 60 % monoklonale Plasmazellen im Knochenmark) Li Light Chains (freie Leichtketten-Ratio ≥ 100 und absolut >100 mg/l) M MRT (mehr als eine fokale Knochenmarkläsion im MRT) |
| SMM | Smoldering multiple myeloma | Schwelendes multiples Myelom | „Schwelendes" oder asymptomatisches Multiples Myelom ohne SLiM-CRAB-Kriterien. |
| SoC | Standard of care | Standardtherapie | Aktuell empfohlene, evidenzbasierte Behandlung, die als Referenz in Studien oder im klinischen Alltag dient. |
| SPEP | Serum protein electrophoresis | Serumproteinelektrophorese | Labormethode zur Trennung und Quantifizierung von Serumproteinen; dient dem Nachweis und der Verlaufskontrolle des M-Proteins. |
| TE | Transplant eligible | Transplantationsgeeignet | Patienten, die aufgrund von Alter, Komorbiditäten und Allgemeinzustand für eine autologe Stammzelltransplantation in Frage kommen. |
| TEAE | Therapy emergent adverse event | Behandlungsassoziiertes unerwünschtes Ereignis | Unerwünschtes Ereignis, das nach Beginn einer Therapie auftritt oder sich verschlechtert. |
| TIE | Transplant ineligible | Transplantationsungeeignet | Patienten, die aufgrund von Alter, Komorbiditäten oder reduziertem Allgemeinzustand nicht für eine autologe Stammzelltransplantation geeignet sind. |
| TTP | Time to progression | — | Zeitspanne von Behandlungsbeginn bis zum objektiven Fortschreiten der Erkrankung. |
| VGPR | Very good partial remission | Sehr gute partielle Remission | Ansprechen mit sehr starker Reduktion des M-Proteins (Serum M-Protein nachweisbar, aber stark vermindert; oder Urin M-Protein <100 mg/24 h). |